Einer oder auch mehrere dieser Zustände sind Ihnen sehr vertraut.
Sie denken immer wieder, dass sich etwas ändern muss, wissen aber nicht wie. Oder die Änderungsversuche waren bisher nicht nachhaltig.
Gerne begleite ich Sie traumasensibel, psychotherapeutisch und körperlich auf einer inneren Reise, bei der Sie dies verändern können.
Meine Haltung zu Ihnen ist wohlwollend und wertschätzend. Ich gebe Ihnen Raum für die Sie bewegenden oder bedrückenden Gedanken und Gefühle.
Mein mich empathisches Einspüren in Ihr Energiefeld und meine Verbindung mit Ihrer inneren Weisheit ist neben meiner Präsenz bei allen Methoden eine große Unterstützung für den Prozess.
Meine Liebe im Herzen und meine Erfahrung bestimmen unsere gemeinsame Arbeit.


Werden Sie als Erwachsene in manchen immer wiederkehrende Situationen mit Emotionen so überschwemmt, dass Sie ihnen hilflos ausgeliefert sind, liegen dem höchstwahrscheinlich traumatische oder traumaähnliche Erfahrungen in der Vergangenheit zugrunde. Das autonome Nervensystem, das nicht bewusst von uns gesteuert werden kann, und auch andere Körperzellen und unbewusste Teile von Ihnen werden an diese Erfahrungen in Ihrem früheren Leben oder unter Umständen auch an die pränatale Zeit erinnert.
Daher ist es sinnvoll, auf der gemeinsamen Spurensuche zur eigenen Mitte sowohl den Körper als auch den Verstand einzubeziehen.
Sowohl die sanfte craniosacraltherapeutische Körperarbeit als auch die traumasensibel geführten therapeutischen Dialoge ermöglichen ein Vordringen zu den wesentlichen Aspekten, die im Zusammenhang mit Ihrem Veränderungswunsch stehen.
Die sanften, achtsamen Berührungen der Craniosacraltherapie erfolgen einladend und „lauschend“. Ich lege meine Hände auf sie und Ihr hochsensibles Nervensystem entscheidet, was sich gerade zeigen möchte. D.h. es gibt auch die Möglichkeit, dass sich etwas noch nicht zeigen möchte, da es z.B. überfordernd für Sie und Ihre emotionale Verarbeitungskapazität sein könnte und so nur zu einer weiteren traumatisierenden Erfahrung führen würde. Außerdem braucht das autonome Nervensystem das Gefühl von Sicherheit für das Aufspüren alter innerer Verletzungen, sowohl in der Beziehung zu mir als Therapeutin, als auch in Beziehung zur eigenen Person. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang das bewusste sich Erinnern und Verbinden mit den eigenen Ressourcen. Gelingt ein sich Erinnern nicht, müssen die eigenen Ressourcen erst entdeckt werden.
Auch wenn wir eher in einer Zeit des Machens leben, ist dieser sanfte Therapieansatz in der Regel sehr heilsam und tiefgehend. Er ermöglicht, dass die Zellen mit ihren abgekapselten oder eingefrorenen emotionalen Ladungen weicher, weiter und beweglicher werden. So kann nach und nach wieder der Weg frei werden für nachhaltige heilsame Veränderungen des Lebens.


In den dialogischen Prozessen tauchen häufig Lebensstrategien und Glaubenssätze auf, die sich früh in uns entwickelt haben. Einige dienen dem Leben heute auf gute Weise und sind so eine Ressource. Andere sind eher hinderlich. Z.B. macht eine Person alles mit sich alleine aus, da sie als Säugling viel allein gelassen wurde. Oder jemand kann „nichts“ wegwerfen, da die Eltern nichts weggeworfen haben.
Der gemeinsame therapeutische Dialog zielt darauf ab, Sie zu unterstützen, diese unbewusst noch wirkenden Lebensstrategien zu entdecken, anzuerkennen und dann loszulassen.
Wenn die sanften körperlichen Berührungen für Sie angenehm sind, können sie Ihre Präsenz in der Wahrnehmung unterstützen. So kann diese Herangehensweise Ihnen bei der Erforschung Ihrer unbewussten Teile helfen.
Manchmal ist jedoch keine körperliche Berührung möglich. Dann ist es mir möglich, über das Sie umgebende Energiefeld Kontakt zu Ihrem Inneren aufzunehmen.
Sie entscheiden jeweils, welche Art und Weise für Ihre Spurensuche am besten ist.
Wichtig ist mir bei dieser Spurensuche und Integrationsreise, dass Sie bereit sind, sich selbst und mir so wahrhaftig wie gerade möglich zu begegnen.


Sind klare körperliche Symptome der Anlass für Ihre Spurensuche, ist es mir wichtig, dass auch eine schulmedizinische Diagnostik erfolgt. Sie können dann im Fall von Diagnosen entscheiden, wie Sie weiter vorgehen möchten. Z.B. war es bei einer Patientin wichtig, dass sie ihre Bauchbeschwerden abklärte und dann einen Weg mit der erfolgten Diagnose Zöliakie entwickelte. Parallel begab sie sich weiterhin mit meiner Begleitung auf erfolgreiche Spurensuchen und die damit verbundenen Bewusstwerdungsprozesse, die ihr Leben bereicherten und ihr Arbeitsfeld sinnvoller werden ließen.
Spricht die beschriebene Arbeit Sie an,
so freue ich mich,
wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen.
